Der Präventionskoffer — unsere Umsetzung im Seniorentreff
SHDO Nordstadt, Dortmund
Einfach, alltagstauglich, direkt umsetzbar — übergeben an Senior:innen, Angehörige oder Einrichtungen.
Wer aktiv bleibt, behält die Kontrolle über den eigenen Alltag — kleine Routinen stärken Unabhängigkeit und Selbstvertrauen.
Regelmäßige Aktivität beugt körperlichem und geistigem Abbau vor — Pflegebedarf bleibt länger gering.
Aktive Menschen fühlen sich besser, haben mehr Energie und erleben ihren Alltag positiver.
Kochbuch — Fundament für Vitalität
Alltags-Bewegungsprogramm
Kalender & Gruppen — Gemeinschaft stärkt
Struktur gibt Halt und Orientierung
Sturzprävention — Zuhause schützt
Vorstellung des Konzepts bei potenziellen Einrichtungen
Strukturierte Interessensabfrage im Anschluss
Davon kamen 3 infrage
Jedes Team übernahm eine Einrichtung
Zielgruppe: Senior:innen · Treffpunkt mit Außenbereich in direkter Straßenlage
Die Mutter von Herrn Bittner wurde unsere interne Ansprechpartnerin — selbst Teil der Zielgruppe, gleiche Altersstruktur.
Draußen im Park — angepasst an die Möglichkeiten der Gruppe.
In der Einrichtung aufgehängt — Termine und Aktivitäten für alle sichtbar.
Persönliches Büchlein für Notizen, Termine und kleine Erfolge — der nächste Baustein.
Geplant zusammen mit Einrichtung und Teilnehmenden.
Gutscheine als Einladung zum Mittwochstreff — niedrigschwellig und persönlich.
Neue Teilnehmende gewinnen, Prävention im Stadtteil sichtbar machen.
Nicht beeinflussbar — die Verpflegung ist fremdbestimmt durch die Einrichtung. Kein Hebel in diesem Setting.
Direkte Straßenlage verunsicherte beim selbstständigen Rausgehen — dazu körperliche Einschränkungen einzelner.
Smartphones wurden kaum genutzt — der physische Kalender war deshalb die richtige Lösung.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit — Fragen & Austausch gern jetzt.
